Ablösung von Dropbox

Bisher verwendete ich Dropbox als Backup in der Cloud. Das Ziel dabei war möglichst einfach Datensicherheit auch im Falle eines Einbruchs oder Brands zu gewährleisten. Durch die verteilte Datenhaltung in Amazon S3 Servern sollte das möglich sein. Um den Datenschutz auch rechnung zu tragen, kann man ja sämliche Daten selber verschlüsseln bevor sie von Dropbox synchronisiert werden. Zum Beispiel sind mittels TrueCrypt auch hier inkrementelle Updates von großen Images (zumindest bei Nutzung von AES) möglich.

Wie dem auch sei sind 99 Dollar im Jahr für 100 GB schon etwas viel, wenn man bedenkt, dass man an die Daten ja auch nur kommt wenn man mit dem Internet verbunden ist und auch Zugang zu Dropbox hat. Von daher habe ich mich nun entschlossen, zwei Festplatten (1 TB Intenso bei Amazon für jeweils 59 EUR) zu kaufen auf denen meine Daten verschlüsselt und gespiegelt abgelegt werden. Eine der Festplatte wird dabei nicht bei mir zuhause sondern außerhalb gelagert um im Falle des Einbruchs oder Feuer die wichtigen Daten nicht gänzlich zu verlieren.

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